Mittwoch, 26. Dezember 2012

Prognosewerte vom 26.12.2012


Prognosewerte vom 26.12.2012

Zweitstimmenanteil:



CDU/CSU40,30%
SPD26,62%
FDP5,05%
Die Grünen14,17%
Die Linke7,06%
Piratenpartei3,01%
Sonstige3,79%

Zweitstimmenanteile im zeitlichen Verlauf:



             
Koalitionswahrscheinlichkeiten:





CDU/CSU und FDP40,97%
CDU/CSU und SPD42,11%
SPD und Grüne16,92%

Regierungskoalition bei prognostiziertem Wahlausgang: CDU/CSU und SPD


Koalitionswahrscheinlichkeiten im Verlauf:



Wahrscheinlichkeit für einen Parlamentseinzug:


Die Linke100,00%
FDP51,30%
Piratenpartei0,00%


Wahrscheinlichkeit für die Kanzlerschaft:





Angela Merkel83,08%
Peer Steinbrück16,92%

Kanzlermeter im Verlauf:



Modellmomentum:

CDU/CSU (+ 1,5%)

Negativmomentum:

SPD (- 2,38%)

Die letzte Woche des Jahres folgt dem Monatstrend und verläuft ruhig.

Die Union legt noch einmal um 0,26% zu und erreicht jetzt 40,3%. Damit liegt sie 1,5% über dem Umfrageschnitt.
Die SPD kommt im Umfrageschnitt auf 29%, bleibt im Modell jedoch weiterhin stark dahinter zurück. Aktuell 26,62% (+0,1%).
Die FDP hatte sich zwar zuletzt verbessert, verliert nun aber wieder im Popularitätstrend aufgrund Philipp Röslers Plänen zum Verkauf von Staatsbeteiligungen. Immerhin knapp über die Fünfprozenthürde: 5,05% (-0,18%).
Die Grünen haben jeglichen Aufwind eingebüßt und erreichen eine neue Negativmarke. Sie sind mit -0,46% Verlierer der Woche und kommen so nur noch auf 14,17%. Damit liegen sie aber noch 0,74% über dem Umfrageschnitt.
Bei der Linken hingegen kaum ein Unterschied zur Vorwoche: 7,06% (+0,01%). Damit bleiben sie weiterhin sicher im Bundestag.
Die Piratenpartei verzeichnet ein kleines Plus von 0,12% und kommt so auf 3,01%. Der Parlamentseinzug bleibt so allerdings weiter im Bereich des Unmöglichen.

Die Wahrscheinlichkeiten für eine schwarz-gelbe und eine große Koalition liegen weiterhin fast gleich auf, mit leichtem Vorsprung für die Große Koalition. Rot-Grün unter Peer Steinbrück hingegen hat derzeit nur noch eine Chance von 16,92%.

Zu Beginn des neuen Jahres ist kaum mit wesentlichen Veränderungen zu rechnen. Größtes Augenmerk gilt der FDP, die beim Dreikönigstreffen noch vor der Niedersachsenwahl eine Kursentscheidung treffen könnte. Mitte Januar folgt dann die Landtagswahl und kurz darauf ist auch mit einer Entscheidung der Universität Düsseldorf in der Causa Schavan zu rechnen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen