| CDU/CSU | 45,70% |
| SPD | 20,43% |
| FDP | 5,40% |
| Die Grünen | 14,69% |
| Die Linke | 7,07% |
| Piratenpartei | 3,19% |
| Sonstige | 3,52% |
Koalitionswahrscheinlichkeiten:
| CDU/CSU und FDP | 73,06% |
| CDU/CSU und SPD | 26,94% |
| SPD und Grüne | 0,00% |
Regierungskoalition bei prognostiziertem Wahlausgang: CDU/CSU und FDP
Koalitionswahrscheinlichkeiten im Verlauf:
Wahrscheinlichkeit für einen Parlamentseinzug:
| Die Linke | 100,00% |
| FDP | 62,30% |
| Piratenpartei | 0,00% |
Wahrscheinlichkeit für die Kanzlerschaft:
| Angela Merkel | 100,00% | |
| Peer Steinbrück | 0,00% | |
Kanzlermeter im Verlauf:
Modellmomentum:
CDU/CSU (+ 4,76%)
Negativmomentum:
SPD (- 6,57%)
Auch am Tag der Niedersachsenwahl setzt sich der Trend der vergangenen Wochen weiter fort. Während die Union einen Höchstwert nach dem anderen erzielt, geht es für die SPD immer weiter bergab.
Die Union kommt nun auf 45,7%. Gemeinsam mit der FDP (5,4%) liegt das bürgerliche Lager damit bei über 51%. Geht es aber noch weiter nach oben, wäre für die Union sogar eine Absolute Mehrheit denkbar. Derzeit ist sie davon nicht mehr weit entfernt. Und auch der mögliche Koalitionspartner FDP liegt mit 5,4% bei einem neuen Höchstwert. Beste Voraussetzungen für den Bund (73,06% Chance für Schwarz-Gelb), aber auch eine sehr gute Ausgangslage für die knappe Situation in Niedersachsen.
Die SPD benötigt den Wahlerfolg dagegen dringend, um ein weiteres Abrutschen zu verhindern. Mit 20,43% erzielt sie heute einen dramatischen Tiefstwert. Gelingt die Trendwende nicht mit der Landtagswahl, wird wohl jegliche Regierungsoption damit zunichte gemacht.
Überraschen könnten am heutigen Abend vor allem die kleinen Parteien. Während bei den Grünen ein gutes Abschneiden in Niedersachsen vorausgesetzt wird, könnte ein Landtagseinzug für Linke und Piraten einen deutlichen Auftrieb im Bund bedeuten.
Auch wenn die Landtagswahl bei den deutlichen Werten für beide Volksparteien weniger direkten Einfluss auf das Bundestagswahlergebnis haben wird als erwartet, wird es eine spannende Wahl mit unmittelbaren personellen Konsequenzen für mindestens eine Partei. Von einer großen Zäsur ist jedoch nicht auszugehen, gerade weil im Modell mit einem Sieg für Rot-Grün in Hannover kalkuliert wird und ein anderes Ergebnis den bisherigen klaren Trend nur bestätigen würde.







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