| CDU/CSU | 44,38% |
| SPD | 20,17% |
| FDP | 7,17% |
| Die Grünen | 14,86% |
| Die Linke | 7,10% |
| Piratenpartei | 2,81% |
| Sonstige | 3,51% |
Koalitionswahrscheinlichkeiten:
| CDU/CSU und FDP | 92,43% |
| CDU/CSU und SPD | 7,57% |
| SPD und Grüne | 0,00% |
Regierungskoalition bei prognostiziertem Wahlausgang: CDU/CSU und FDP
Koalitionswahrscheinlichkeiten im Verlauf:
Wahrscheinlichkeit für einen Parlamentseinzug:
| Die Linke | 100,00% |
| FDP | 100,00% |
| Piratenpartei | 0,00% |
Wahrscheinlichkeit für die Kanzlerschaft:
| Angela Merkel | 100,00% | |
| Peer Steinbrück | 0,00% | |
Kanzlermeter im Verlauf:
Modellmomentum:
CDU/CSU (+ 3,09%)
Negativmomentum:
SPD (- 6,4%)
Machtverlust in Niedersachsen, Ungewissheit um Annette Schavans Doktortitel und mögliche Milliardenhilfen für Zypern. Faktoren, die der Union zunächst noch wenig anhaben. Sie verliert zwar gegenüber der Vorwoche, jedoch nur 0,3% und liegt damit bei 44,38%.
Ganz anders dagegen verhält es sich bei der SPD. Sie verliert trotz der gewonnenen Niedersachsenwahl weiter. Und zwar 1,47%. Mit 20,17% erreicht sie einen neuen Tiefstand. Jetzt droht sie sogar unter 20% zu fallen.
Die FDP erreicht mit 7,17% (+1,92%) einen neuen Höchstwert. Damit kommt das bürgerliche Lager auf mehr als 51,5%. Für die FDP bleibt so der Wiedereinzug in den Bundestag gesichert.
Bei den Grünen hinterlässt die Wahlwoche keine Spuren. Lediglich 0,02% geht es nach unten. Damit liegt die Partei nun bei 14,86%.
Die Linke kommt auf 7,1% (+0,15%). Ihren Höchstwert von 7,25% erreicht die Partei um die Jahreswende. Auch hier ist der Parlamentseinzug gesichert.
Die Piratenpartei macht es der SPD nach und erreicht einen neuen Tiefstand. Das Modell sieht sie nur noch bei 2,81% - also in unüberwindbarer Distanz zur Fünfprozenthürde.
Insgesamt setzt sich der deutliche Trend zugunsten Schwarz-Gelb auch nach der Niedersachsenwahl fort. Die erwartete Wahlbeteiligung liegt mittlerweile mit rund 70% unter der von 2009.







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