Prognosewerte vom 10.04.2013
| CDU/CSU | 39,49% |
| SPD | 22,20% |
| FDP | 7,49% |
| Die Grünen | 17,04% |
| Die Linke | 8,21% |
| Piratenpartei | 2,12% |
| Sonstige | 3,45% |
Koalitionswahrscheinlichkeiten:
| CDU/CSU und FDP | 48,77% |
| CDU/CSU und SPD | 51,23% |
| SPD und Grüne | 0,00% |
Regierungskoalition bei prognostiziertem Wahlausgang: CDU/CSU und SPD
Koalitionswahrscheinlichkeiten im Verlauf:
Wahrscheinlichkeit für einen Parlamentseinzug:
| Die Linke | 100,00% |
| FDP | 100,00% |
| Piratenpartei | 0,00% |
Wahrscheinlichkeit für die Kanzlerschaft:
| Angela Merkel | 100,00% | |
| Peer Steinbrück | 0,00% | |
Kanzlermeter im Verlauf:
Modellmomentum:
FDP (+ 2,49%)
Negativmomentum:
SPD (- 4,02%)
Pattsituation im Kampf um die Regierungsbeteiligung: Weder Schwarz-Gelb, noch eine Große Koalition hat derzeit die nennenswert besseren Chancen. Das liegt zum einen an den deutlichen Verlusten, die die SPD in dieser Woche hinnehmen muss, zum anderen an einer starken Linken, welche die FDP am Weiterregieren hindern könnte.
Die Union verbessert sich um 0,81% Prozent und erreicht nun 39,49%. Die SPD verliert sogar noch stärker, ein ganzes Prozent nämlich und landet somit nur noch bei 22,2%. Für die FDP geht es trotz verbesserter Umfragewerte im Modell leicht nach unten: von 7,82% fallen die Liberalen auf 7,49%. Die Grünen bleiben stabil, verlieren nur 0,04% und erreichen so 17,04%. Die Linke holt in dieser Woche mit 8,21% einen neuen Spitzenwert in der Modellberechnung. Bei den Piraten gibt es keine großen Veränderungen: Sie fallen um 0,06% auf 2,12%. Die sonstigen Parteien legen um 0,3% auf 3,45% zu.
Die jüngsten Forsa-Umfragewerte folgen im Wesentlichen der Modellberechnung. Hier liegt die Union bei 41%, die SPD erreicht nur 23%. Sehr ähnliche Werte wies das Modell bereits vor Wochen für die beiden großen Parteien aus. Die größte Abweichung zwischen dem Modell und Forsa besteht bei den Grünen, die in den Umfragen nur 14% und damit rund 3% weniger als im Modell erhalten. Die Linken hingegen sieht Forsa mit 9% leicht über der Modellbewertung, die FDP mit 6% noch dahinter. Die Piraten kommen bei den Demoskopen mit 3% ebenfalls etwas besser weg als im Modell.
Ein detaillierter Vergleich zwischen den Modell- und Umfragewerten ist für die kommende Woche geplant.
Die Union verbessert sich um 0,81% Prozent und erreicht nun 39,49%. Die SPD verliert sogar noch stärker, ein ganzes Prozent nämlich und landet somit nur noch bei 22,2%. Für die FDP geht es trotz verbesserter Umfragewerte im Modell leicht nach unten: von 7,82% fallen die Liberalen auf 7,49%. Die Grünen bleiben stabil, verlieren nur 0,04% und erreichen so 17,04%. Die Linke holt in dieser Woche mit 8,21% einen neuen Spitzenwert in der Modellberechnung. Bei den Piraten gibt es keine großen Veränderungen: Sie fallen um 0,06% auf 2,12%. Die sonstigen Parteien legen um 0,3% auf 3,45% zu.
Die jüngsten Forsa-Umfragewerte folgen im Wesentlichen der Modellberechnung. Hier liegt die Union bei 41%, die SPD erreicht nur 23%. Sehr ähnliche Werte wies das Modell bereits vor Wochen für die beiden großen Parteien aus. Die größte Abweichung zwischen dem Modell und Forsa besteht bei den Grünen, die in den Umfragen nur 14% und damit rund 3% weniger als im Modell erhalten. Die Linken hingegen sieht Forsa mit 9% leicht über der Modellbewertung, die FDP mit 6% noch dahinter. Die Piraten kommen bei den Demoskopen mit 3% ebenfalls etwas besser weg als im Modell.
Ein detaillierter Vergleich zwischen den Modell- und Umfragewerten ist für die kommende Woche geplant.







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