Prognosewerte vom 24.06.2013
Zweitstimmenanteil:
| CDU/CSU | 38,5% | |
| SPD | 21,5% | |
| FDP | 7,4% | |
| Die Grünen | 16,6% | |
| Die Linke | 8,1% | |
| Piratenpartei | 1,5% | |
| AfD | 2,4% | |
| Sonstige | 3,9% |
Zweitstimmenanteile im zeitlichen Verlauf:
Koalitionswahrscheinlichkeiten:
| CDU/CSU und FDP | 47,69% |
| CDU/CSU und SPD | 52,31% |
| SPD und Grüne | 0,00% |
Regierungskoalition bei prognostiziertem Wahlausgang: CDU/CSU und SPD
Koalitionswahrscheinlichkeiten im Verlauf:
Wahrscheinlichkeit für einen Parlamentseinzug:
| Die Linke | 100% |
| FDP | 100% |
| Piratenpartei | 0% |
| AfD | 0% |
Wahrscheinlichkeit für die Kanzlerschaft:
| Angela Merkel | 100,00% | |
| Peer Steinbrück | 0,00% | |
Kanzlermeter im Verlauf:
Modellmomentum:
FDP (+ 2,56%)
Negativmomentum:
SPD (- 3,65%)
Drei Monate vor der Bundestagswahl ist alles offen. Zumindest in der Frage, welche Regierungskoalition am Ende eine Mehrheit hat. Alle anderen Fragen dürften hinlänglich beantwortet sein.
Derzeit erlebt die amtierende Koalition aus Union und FDP einen deutlichen Aufwind. Während die Union in den vergangenen zwei Wochen um 0,3% auf 38,5% zulegen konnte, gewann der Koalitionspartner 1,1% und liegt nun bei 7,4%. Ohne Berücksichtigung einer Toleranz liegen beide Parteien also nun gemeinsam bei 45,9%.
Konnte die SPD vor zwei Wochen noch über ihrem Ergebnis von der Bundestagswahl 2009 rangieren, sieht dies nun schon ganz anders aus. Nahezu alle Institute folgen dem Trend, den das Modell lange im Voraus skizzierte. So hat sich nicht nur die FDP in den Umfragen verbessert, auch für die Grünen geht es nach oben. Leidtragend ist die SPD, die in der letzten Forsa-Umfrage nur noch 22% erhielt. Im Modell büßt sie 1,7% ein und kommt nur noch auf 21,5%. Die Grünen legen noch einmal zu und steigern sich von 16% auf 16,6%. Die Partei Die Linke nähert sich ihrem Rekordwert von Anfang April (8,2%) und legt mit 8,1% um 0,8% zu. Gemeinsam kommen alle drei Parteien also auf 46,2%.
Die knappe Mehrheit drückt sich auch in den Koalitionswahrscheinlichkeiten aus. Zu 52,31% reicht es nicht für Schwarz-Gelb und liefe auf eine Große Koalition hinaus.
Während die "großen kleinen" Parteien in den vergangenen zwei Wochen zulegen konnten, fallen die Kleinstparteien in ungeahnte Tiefen. Die Piratenpartei kommt nur noch auf 1,5% der Zweitstimmen (-0,4%) und auch die AfD erhält nur noch 2,4% (-0,8%). Die Sonstigen Parteien liegen unverändert bei 3,9%.
Die prognostizierte Wahlbeteiligung ist ein weiteres Mal unter die 70%-Marke gesunken. Derzeit wird sie auf 69,3% geschätzt.
Derzeit erlebt die amtierende Koalition aus Union und FDP einen deutlichen Aufwind. Während die Union in den vergangenen zwei Wochen um 0,3% auf 38,5% zulegen konnte, gewann der Koalitionspartner 1,1% und liegt nun bei 7,4%. Ohne Berücksichtigung einer Toleranz liegen beide Parteien also nun gemeinsam bei 45,9%.
Konnte die SPD vor zwei Wochen noch über ihrem Ergebnis von der Bundestagswahl 2009 rangieren, sieht dies nun schon ganz anders aus. Nahezu alle Institute folgen dem Trend, den das Modell lange im Voraus skizzierte. So hat sich nicht nur die FDP in den Umfragen verbessert, auch für die Grünen geht es nach oben. Leidtragend ist die SPD, die in der letzten Forsa-Umfrage nur noch 22% erhielt. Im Modell büßt sie 1,7% ein und kommt nur noch auf 21,5%. Die Grünen legen noch einmal zu und steigern sich von 16% auf 16,6%. Die Partei Die Linke nähert sich ihrem Rekordwert von Anfang April (8,2%) und legt mit 8,1% um 0,8% zu. Gemeinsam kommen alle drei Parteien also auf 46,2%.
Die knappe Mehrheit drückt sich auch in den Koalitionswahrscheinlichkeiten aus. Zu 52,31% reicht es nicht für Schwarz-Gelb und liefe auf eine Große Koalition hinaus.
Während die "großen kleinen" Parteien in den vergangenen zwei Wochen zulegen konnten, fallen die Kleinstparteien in ungeahnte Tiefen. Die Piratenpartei kommt nur noch auf 1,5% der Zweitstimmen (-0,4%) und auch die AfD erhält nur noch 2,4% (-0,8%). Die Sonstigen Parteien liegen unverändert bei 3,9%.
Die prognostizierte Wahlbeteiligung ist ein weiteres Mal unter die 70%-Marke gesunken. Derzeit wird sie auf 69,3% geschätzt.







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